Die Privilegien der EU- Politiker

SchweizerzeitObwohl die demokratiefeindliche EU mit Problemen aller Art zu kämpfen hat, drängt es den Bundesrat – zusammen mit einer gewissen Politiker-Elite - mit aller Macht in die EU. Menschen mit einer gewissen Objektivität und Nüchternheit fragen sich deshalb immer wieder: Warum strebt diese Elite nach wie vor einen EU-Beitritt an? Die Antwort ist menschlich und sehr einfach: Für eine ganze Reihe Politiker würde sich bei einem Beitritt das Tor zum Schlaraffenland öffnen. Sie würden ebenfalls Spitzenpositionen in der EU erhalten und von allen vorhandenen Privilegien profitieren! Mehrere Beiträge in „NEWS" haben sich schon mit diesen Privilegien beschäftigt und das Internet ist voll davon.

In dieser PDF- Datei finden Sie einen weiteren Artikel zu diesem Thema von ROBERT NIETH, erschienen in der SCHWEIZERZEIT, am 28. Februar 2014.

 

Die Fabi-Vorlage

Nein zur Fabi-VorlageDer Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur.

Als ob sie kein Wässerchen trüben könnte

Die Vorlage des Bundesrates kommt so unscheinbar daher, als ob sie kein Wässerchen trüben könnte. Dazu kommen erschwerende Umstände, wie der Abstimmungstermin kurz nach den Feiertagen, sowie die parallel geführte Abstimmung über die Masseneinwanderungs – Initiative. Immerhin ist die jährliche Zunahme der Bevölkerung im Umfang einer Stadt wie Luzern, sicher mit ein Grund, weshalb wir das Netz der Bahn ausbauen müssen. Insofern besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Einwanderung und den gesteigerten Anforderungen an unsere Infrastrukturen.

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EU - Martin Schulz, Nobelpreis, Demokratie und EU- Privilegien

EU-Krise - Die letzten Tage Europas?Der bekannte deutsche Publizist und Buchautor HENRYK M. BRODER hat unter dem Titel „Wir erleben die letzten Tage Europas“, einen äusserst kritischen Vortrag über die EU gehalten, den er jetzt auch veröffentlichte. Nachfolgend einige Auszüge.

Die Verleihung des Friedens- Nobelpreises an die EU wurde weltweit kritisiert und mit ungläubigem Staunen zur Kenntnis genommen. HENRYK M. BRODER schreibt dazu:

„Die EU auszuzeichnen, weil sie den Frieden in Europa bewahrt habe ist so albern, als würde man die Heilsarmee dafür auszeichnen, dass sie nicht in das Geschäft mit Alkohol, Drogen und Waffen eingestiegen ist“.

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EU- Kommissar Öttinger: „Europa ist ein Sanierungsfall!“

Günther ÖttingerAnlässlich einer Veranstaltung der Deutsch- Belgisch- Luxemburgischen Handelskammer in Brüssel, sprach der deutsche EU- Kommissar Günther ÖTTINGER klare und alarmierende Worte über den Zustand der EU. Wörtlich sagte er: „Mir macht Sorge, dass derzeit zu viele in Europa noch immer glauben, alles werde gut". Aber „Europa ist ein Sanierungsfall!"

Weiter sagte ÖTTINGER, Brüssel habe die wahre schlechte Lage Europas noch immer nicht genügend erkannt. Statt die Wirtschafts- und Schuldenkrise zu bekämpfen, zelebriere Europa „Gutmenschentum" und führe sich als „Erziehungsanstalt" für den Rest der Welt auf!

Ebenfalls grosse Sorgen machen ihm andere EU- Mitgliedsländer. ÖTTINGER: „Mir machen Länder Sorgen, die im Grunde genommen kaum regierbar sind, wie Bulgarien, Rumänien oder Italien". Dazu komme, dass in vielen Ländern EU- kritische Bewegungen stärker würden, wie z. B. in Grossbritannien.

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Irrationalbank

Diese Masslosigkeit! Aus welchen Opportunitätserwägungen tätigte unsere Nationalbank Fremdwährungskäufe von über 450 Milliarden Franken? Will sie die Welt retten? Entspricht dieses vorbehaltlose Entgegenkommen einem Gentlemenagreement, um den wirtschaftlichen Zusammenbruch Europas und Amerikas (auf unsere Kosten) zu verzögern? Die Anbindung des Frankens an den Euro und das unablässige Gelddrucken der EZB und der Fed, entwerten unsere Währung zusätzlich. Die Liebe der Schweizerischen Nationalbank zu unserer Exportwirtschaft kann nur ein Vorwand sein, da das so genannt "existentielle" Problem des internationalen Absatzes, auf andere Weise gelöst werden könnte.

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