Riesenaufträge für BOEING!

Boeing 737In der Luftfahrt ist offenbar die Zeit der Giganten, wie z.B. der AIRBUS „A 380" definitiv vorbei. Fluggesellschaften wollen ein Flugzeug das ökonomisch und umweltfreundlich ist, also wenig Benzin verbraucht. Trotzdem soll es eine grosse Reichweite aufweisen.

Absoluter Renner ist diesbezüglich die BOEING 737. Das unverwüstliche Flugzeug wird seit 1967 in vielen Variationen gefertigt, laufend verbessert und an die wirtschaftliche Situation angepasst. Die Listenpreise für eine BOEING 737 liegen zwischen 76 und 96 Millionen Dollar. Sie ist das meistgebaute Verkehrsflugzeug der Welt. Über 12'100 Exemplare konnten bis dato abgesetzt werden. Man stelle sich vor: 2013 waren im Durchschnitt gleichzeitig 2'000 BOEING- Flugzuge vom Typ 737 in der Luft! Alle zwei Sekunden startete oder landete weltweit eine BOEING 737!

Aktuell liegen bei BOEING für die 737 über 4'000 Bestellungen vor weshalb sich die Firma entschloss, die monatliche Produktion auf 52 Exemplare zu steigern. Diese Meldung gab die Geschäftsleitung von BOEING bekannt, nachdem eine chinesische Firma 80 Stück vom Typ 737 bestellte. Durch die beschlossene Produktionssteigerung wird die Wartezeit für das Flugzeug um anderthalb Jahre verkürzt...

 

Die Privilegien der EU- Politiker

SchweizerzeitObwohl die demokratiefeindliche EU mit Problemen aller Art zu kämpfen hat, drängt es den Bundesrat – zusammen mit einer gewissen Politiker-Elite - mit aller Macht in die EU. Menschen mit einer gewissen Objektivität und Nüchternheit fragen sich deshalb immer wieder: Warum strebt diese Elite nach wie vor einen EU-Beitritt an? Die Antwort ist menschlich und sehr einfach: Für eine ganze Reihe Politiker würde sich bei einem Beitritt das Tor zum Schlaraffenland öffnen. Sie würden ebenfalls Spitzenpositionen in der EU erhalten und von allen vorhandenen Privilegien profitieren! Mehrere Beiträge in „NEWS" haben sich schon mit diesen Privilegien beschäftigt und das Internet ist voll davon.

In dieser PDF- Datei finden Sie einen weiteren Artikel zu diesem Thema von ROBERT NIETH, erschienen in der SCHWEIZERZEIT, am 28. Februar 2014.

 

EU- Kommissar Öttinger: „Europa ist ein Sanierungsfall!“

Günther ÖttingerAnlässlich einer Veranstaltung der Deutsch- Belgisch- Luxemburgischen Handelskammer in Brüssel, sprach der deutsche EU- Kommissar Günther ÖTTINGER klare und alarmierende Worte über den Zustand der EU. Wörtlich sagte er: „Mir macht Sorge, dass derzeit zu viele in Europa noch immer glauben, alles werde gut". Aber „Europa ist ein Sanierungsfall!"

Weiter sagte ÖTTINGER, Brüssel habe die wahre schlechte Lage Europas noch immer nicht genügend erkannt. Statt die Wirtschafts- und Schuldenkrise zu bekämpfen, zelebriere Europa „Gutmenschentum" und führe sich als „Erziehungsanstalt" für den Rest der Welt auf!

Ebenfalls grosse Sorgen machen ihm andere EU- Mitgliedsländer. ÖTTINGER: „Mir machen Länder Sorgen, die im Grunde genommen kaum regierbar sind, wie Bulgarien, Rumänien oder Italien". Dazu komme, dass in vielen Ländern EU- kritische Bewegungen stärker würden, wie z. B. in Grossbritannien.

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Die Fabi-Vorlage

Nein zur Fabi-VorlageDer Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur.

Als ob sie kein Wässerchen trüben könnte

Die Vorlage des Bundesrates kommt so unscheinbar daher, als ob sie kein Wässerchen trüben könnte. Dazu kommen erschwerende Umstände, wie der Abstimmungstermin kurz nach den Feiertagen, sowie die parallel geführte Abstimmung über die Masseneinwanderungs – Initiative. Immerhin ist die jährliche Zunahme der Bevölkerung im Umfang einer Stadt wie Luzern, sicher mit ein Grund, weshalb wir das Netz der Bahn ausbauen müssen. Insofern besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Einwanderung und den gesteigerten Anforderungen an unsere Infrastrukturen.

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EU - Martin Schulz, Nobelpreis, Demokratie und EU- Privilegien

EU-Krise - Die letzten Tage Europas?Der bekannte deutsche Publizist und Buchautor HENRYK M. BRODER hat unter dem Titel „Wir erleben die letzten Tage Europas“, einen äusserst kritischen Vortrag über die EU gehalten, den er jetzt auch veröffentlichte. Nachfolgend einige Auszüge.

Die Verleihung des Friedens- Nobelpreises an die EU wurde weltweit kritisiert und mit ungläubigem Staunen zur Kenntnis genommen. HENRYK M. BRODER schreibt dazu:

„Die EU auszuzeichnen, weil sie den Frieden in Europa bewahrt habe ist so albern, als würde man die Heilsarmee dafür auszeichnen, dass sie nicht in das Geschäft mit Alkohol, Drogen und Waffen eingestiegen ist“.

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