Schweiz

Satyriker ANDREAS THIEL entlarvt SCHAWINSKI

Für viele ist er der Stinkstiefel der Nation. Auf eine oft menschenverachtende, aggressive und primitive Art provoziert, beschimpft und beleidigt er seit Jahrzehnten in Talk-Shows seine Gäste. Der selbstverliebte SCHAWINSKI sieht sich gerne als „Talk-Grossmeister", doch nun kam ein intelligenter, smarter Satyriker in seine Sendung: ANDREAS THIEL! Das Gespräch mit ihm eskalierte schon früh und hatte mit einer echten „Talk-Show" nichts mehr zu tun. Es war herrlich anzusehen, wie der brilliante ANDREAS THIEL den „Grossmeister" mit Fragen und Gegenfragen innerlich zur Weissglut trieb und ihn deklassierte. Während ANDREAS THIEL immer seine Ruhe bewahrte, zeigte SCHAWINSKI sein wahres Gesicht. Er war ausser Rand und Band, verlor die Fassung und schlug verbal wild um sich. Doch ANDREAS THIEL liess seine Angriffe und Beleidigungen ins Leere laufen... In diesem eindrücklichen Lehrstück zeigte der Satyriker der gesamten Schweiz, wie leicht und einfach es ist, den alternden „Talkmaster" SCHAWINSKI auf den Rücken zu legen.

Bei der unabhängigen Beschwerdeinstanz UBI hagelte es anschliessend Beschwerden gegen die SCHAWINSKI- Sendung. Egal wie seine Talkgespräche in Zukunft auch aussehen: Sie werden nie mehr die gleichen sein, wie vorher!

Es lohnt sich also für Sie, das nachfolgende Video von SRF1 anzusehen!

Die Fabi-Vorlage

Nein zur Fabi-VorlageDer Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur.

Als ob sie kein Wässerchen trüben könnte

Die Vorlage des Bundesrates kommt so unscheinbar daher, als ob sie kein Wässerchen trüben könnte. Dazu kommen erschwerende Umstände, wie der Abstimmungstermin kurz nach den Feiertagen, sowie die parallel geführte Abstimmung über die Masseneinwanderungs – Initiative. Immerhin ist die jährliche Zunahme der Bevölkerung im Umfang einer Stadt wie Luzern, sicher mit ein Grund, weshalb wir das Netz der Bahn ausbauen müssen. Insofern besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Einwanderung und den gesteigerten Anforderungen an unsere Infrastrukturen.

Weiterlesen: Die Fabi-Vorlage

Irrationalbank

Diese Masslosigkeit! Aus welchen Opportunitätserwägungen tätigte unsere Nationalbank Fremdwährungskäufe von über 450 Milliarden Franken? Will sie die Welt retten? Entspricht dieses vorbehaltlose Entgegenkommen einem Gentlemenagreement, um den wirtschaftlichen Zusammenbruch Europas und Amerikas (auf unsere Kosten) zu verzögern? Die Anbindung des Frankens an den Euro und das unablässige Gelddrucken der EZB und der Fed, entwerten unsere Währung zusätzlich. Die Liebe der Schweizerischen Nationalbank zu unserer Exportwirtschaft kann nur ein Vorwand sein, da das so genannt "existentielle" Problem des internationalen Absatzes, auf andere Weise gelöst werden könnte.

Weiterlesen: Irrationalbank

Gedanken zur Sommerzeit!

Keine SommerzeitIch bin dafür, dass wieder die Winterzeit (= Normalzeit, da Sonnenhöchststand um 12:00 Uhr) beibehalten wird. Das Schlimmste ist dieser Wechsel. Kaum habe ich mich daran gewöhnt, wird die Zeit wieder umgestellt. Wieso hält man an etwas fest, das sich nicht bewährt hat?

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